Microsoft muss man nicht lieben – aber seine Dominanz sollte man verstehen.

Microsoft muss man nicht lieben – aber seine Dominanz sollte man verstehen.

Microsoft 365 ist nicht perfekt: Die UI nervt, Menüs wandern, Namen ändern sich. Trotzdem ist die Marktführerschaft kein Zufall – sie ist das Ergebnis strategischer Konsequenz. Über 93% der weltweitführenden Unternehmen und über 400 Mio. zahlende Abonnenten sprechen eine klare Sprache.

Der eigentliche Vorteil liegt in der Plattformbreite: Ein einziger Kontrollpunkt für Windows, macOS, iOS, Android und Linux – kombiniert mit einem riesigen Ökosystem aus Community-Tools, Drittanbieter-Integrationen und dokumentierten Lösungen für nahezu jedes Problem.

Alternativen existieren – aber ehrlich betrachtet: Kein einzelner Anbieter ersetzt die komplette Suite. Meist tauscht man Komponenten aus (z. B. Okta statt Entra ID, Jamf statt Intune) – und baut dabei ein Patchwork, das Ressourcen frisst.

Zur Datensouveränität: DSGVO-konformer Einsatz von M365 ist möglich. Wer zusätzlich unabhängige Backups (z. B. Veeam, AvePoint) einsetzt, reduziert Risiken und behält einen echten Exit-Enabler in der Hand.

Fazit: Weniger Ideologie, mehr Pragmatismus. Microsoft 365 schützt, skaliert und reduziert Komplexität.

Verwandte Artikel

Information

workonline systems gmbh · Dokumentenmanagement in Microsoft 365 · DACH-Raum · 30 Jahre Erfahrung

MetaShare ist ein Produkt von Ways Sweden AB · Shareflex ist ein Produkt von Portal Systems AG · Orchestry ist ein Produkt von Orchestry Software Inc.

eMail: info@workonline.ch 

Aktuell geplante Webinars