Dem Teams Chaos den Garaus machen

Dem Teams Chaos den Garaus machen

Dem Teams-Chaos den Garaus machen

Microsoft hat das Problem erkannt: Zu viele Teams werden erstellt, zu wenig Kanäle genutzt – und das Ergebnis ist ein Ablage-Chaos, in dem niemand mehr findet, was er sucht. Verlorene Zeit, verlorenes Geld.

Als Gegenmassnahme führt Microsoft im Januar 2024 eine neue Option im Teams-Client ein: Neben „Neues Team erstellen" und „Bestehendem Team beitreten" können Anwender künftig auch direkt einen „Neuen Kanal erstellen" wählen. Der Gedanke dahinter: Studien zeigen, dass viele User reflexartig ein neues Team anlegen, statt einen bestehenden Kanal zu nutzen.

Ob das reicht, um das Chaos wirklich zu bändigen? Ich bezweifle es.

Das eigentliche Problem liegt tiefer: Menschen erstellen etwas Neues, wenn sie sich im bestehenden System nicht mehr zurechtfinden. Solange Suchen und Finden mühsamer ist als Neuerstellen, wird das Chaos weiterwachsen – egal wie viele Buttons man hinzufügt.

Wirkungsvoller wären Ansätze, die das Problem an der Wurzel packen:

  • Orchestry prüft beim Eingeben eines Team-Namens automatisch, ob bereits ein passendes Team oder ein Kanal existiert – bevor man etwas Doppeltes anlegt.
  • MetaShare bietet übergeordnete Such- und Filterfunktionen, die so intuitiv sind, dass der Gedanke, ein neues Team zu erstellen, gar nicht erst aufkommt.

Das Prinzip ist einfach: Wenn Finden einfacher ist als Neuerstellen, entsteht kein Chaos. Lösungen, die den Anwender an der richtigen Stelle abholen, sind Schaltflächen-Erweiterungen weit überlegen.

#Orchestry #MetaShare #MicrosoftTeams #Zusammenarbeit #DigitalWorkplace

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